
ChronikDezember 2006
Georg Salvamoser scheidet zum Jahreswechsel 2007 aus dem Vorstand der Solar-Fabrik AG aus. Der Aufsichtsrat ernennt als Nachfolger Christoph Paradeis, bisheriger Vorstand Finanzen. Georg Salvamoser wird die Solar-Fabrik in beratender Funktion weiter unterstützen und bleibt einer der Hauptgesellschafter.
Zwei Prokuristen werden ernannt
Oktober 2006
Kaufvertrag mit dem Waferaufbereitungs-Spezialisten Ojas Energy Ltd. geschlossen (Poseidon/Indien ist eine 100%ige Tochtergesellschaft). OJAS firmiert später um zu Solar-Fabrik Silicon Services Ltd.
3. Quartal erneut mit Rekordergebnis abgeschlossen
Kapitalerhöhung überzeichnet
September 2006
1,2 MW-Anlage auf dem Dach des Lidl-Logistikzentrums in Hartheim geht in Betrieb (die bisher größte Einzelanlage)
Juli 2006
Solar-Fabrik legt das beste Halbjahresergebnis der Fimengeschichte vor
Juni 2006
Solar-Fabrik unterschreibt Kaufvertrag für eine 33,33%ige Beteiligung an Solarzellenhersteller Solar Energy Power Pte. Ltd. (SEP) mit Sitz in Singapur. Bis Ende 2007 werden es 90% sein
Die Firma SEP wurde Mitte 2005 von Dr. Freddy Goh in Singapur, dem neuen CTO der Solar-Fabrik AG, gegründet. Die Fertigung hochwertiger Solarzellen verfügt über eine Produktionskapazität von 10 MW und wurde im März 2006 in Betrieb genommen. Bereits bis Ende 2007 wird die Kapazität auf 25 MW erhöht.
Mai 2006
SF schließt LOI zur Beteiligung an dem Waferaufbereitungs-Spezialisten Poseidon Chemicals, Indien. Die Solar-Fabrik Services Pte Ltd. übernimmt 80% der Anteile. Damit ist die Solar-Fabrik nun auf allen Stufen der solaren Wertschöpfungskette präsent. (Poseidon Chemicals firmiert später um zu Poseidon Solar-Services Ltd.)
Der Wafer-Spezialist Dr. Freddy Goh, Singapur, wird zum neuen technischen Vorstand der Solar-Fabrik AG berufen
SF schließt Letter of Intent (LOI) zur Beteiligung an dem Zellenhersteller Solar Energy Power Pte Ltd. in Singapur, zunächst über 33,33%. Bis Ende 2007 soll über die Tochter Solar-Fabrik Services Pte Ltd. eine Mehrheitsbeteiligung erfolgen
März 2006
Vorlage des Geschäftsberichts 2005: Solar-Fabrik erzielt positives Jahresergebnis
Januar 2006
Solar-Fabrik liefert Solarmodule und Wechselrichter mit einer Leistung von 1,1 MW für größte Aufdachanlage in Baden-Württemberg auf dem Lidl-Zentrallager bei Freiburg
Oktober 2005
Fraunhofer ISE bescheinigt in einer Untersuchung Solar-Fabrik-Anlagen erneut außerordentlich hohe Energieerträge
September 2005
Solar-Fabrik erneut Finalist im Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres 2005"
Markteinführung der Wechselrichter Weltneuheit convert 6T mit Phase-3-Technologie
Juli 2005
Kauf des renommierten Waferhandelshauses Global Expertise Wafer Division (GEWD) in Malaysia; dadurch Sicherung der Rohmaterialversorgung (Solarzellen). 50 weitere Arbeitsplätze entstehen in Freiburg
März 2005
Ausbau der Fertigungskapazitäten im Werk II; auf insgesamt 40 MW
Februar 2005
Rekordumsatz und –ergebnis im Geschäftsjahr 2004. 75% Umsatzwachstum
Positives EBIT
Oktober 2004
Großauftrag von RWE Schott Solar über 9 MW
September 2004
Erweiterung der Produktionskapazität auf 20 MW
Rahmenvertrag über die Lieferung von 1 MW Solarstrommodule mit Regiosonne (Tochterunternehmen von badenova und Sportclub Freiburg).
Fertigstellung des 1. Projekts: 90 kW-Solarstromanlage auf dem Dach des SC-Stadions
Juli 2004
Solar-Fabrik realisiert "Olympisches Sonnendach" auf dem Dach des deutschen Olympia-Pressezentrums in Athen
Dezember 2003
Großauftrag über 9,2 MW von RWE Schott Solar
November 2003
Zertifizierung der Solar-Fabrik nach DIN ISO 9001 und 14001 durch den VDE
Fraunhofer ISE bescheinigt Solar-Fabrik-Anlagen in einer Untersuchung außerordentlich hohe Energieerträge („Power-Check“)
November 2002
Neueinführung Befestigungssystem Profilink.
Oktober 2002
Neueinführung Wechselrichter convert 2700.
Juli 2002
Erfolgreicher Börsengang der Solar-Fabrik AG
März 2002
Die Solar-Fabrik wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
An einem zweiten Standort in Freiburg wird eine weitere Produktionslinie in Betrieb genommen. Die Produktionskapazität der Solar-Fabrik erhöht sich um 50 Prozent. Ca. 100 Mitarbeiter.
Dezember 1999
Die Solar-Fabrik gründet eine Niederlassung in Pretoria/Südafrika.
Dezember 1998
Die Solar-Fabrik zieht in das neue, preisgekrönte Nullemissions-Fertigungsgebäude ein.
November 1998
Georg Salvamoser wird mit dem hochdotierten Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet.
Dezember 1997
Die Solar-Fabrik wird mit dem Eurosolar-Preis ausgezeichnet und wird Leitprojekt der "Solarregion Freiburg" für die Weltausstellung EXPO2000.
Oktober 1997
Die eigene, weltweit modernste Fertigungsanlage für Solarmodule geht in Freiburg in Betrieb.
Juni 1997
Erfolgreiche Markteinführung der Wechselrichter-Reihe CONVERT mit höherem Wirkungsgrad und neuem Sicherheitskonzept.
Oktober 1996
Start der Solar-Fabrik- Produktion, zunächst beim Kooperationspartner AstroPower in den USA.
Mai 1996
Gründung der Solar-Fabrik als GmbH
|